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Depot Risiko verstehen: Der Ratgeber

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Das Risiko eines Depots lässt sich aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten. Professionelle Risikoanalysen kombinieren quantitative Kennzahlen wie Volatilität, maximalen Drawdown und Konzentrationsmaße zu einem Gesamtbild. Dieser Ratgeber-Bereich erklärt die wichtigsten Konzepte und zeigt, wie Sie das Risiko Ihres eigenen Depots systematisch bewerten können.

Was bedeutet Depotrisiko?

Depotrisiko beschreibt die Wahrscheinlichkeit und das Ausmaß möglicher Wertverluste in einem Portfolio. Es setzt sich aus mehreren Komponenten zusammen: dem Marktrisiko durch Kursschwankungen, dem Konzentrationsrisiko durch Klumpenbildung, dem Währungsrisiko und dem Liquiditätsrisiko. Eine vollständige Analyse berücksichtigt alle diese Dimensionen gleichzeitig.

Privatanleger haben heute Zugang zu professionellen Analysemethoden, die lange nur institutionellen Vermögensverwaltern vorbehalten waren. Der Depot Risk Check führt eine vollständige quantitative Risikoanalyse auf Basis Ihres Depotauszugs durch.

Themen in diesem Ratgeber

  • Depot Risiko berechnen: Methoden und Kennzahlen im Überblick
  • Wie riskant ist mein Depot? Der Selbstcheck mit Warnsignalen
  • Risikokennzahlen erklärt: Volatilität, Drawdown, Herfindahl-Index
  • Volatilität im Depot: Bedeutung, Berechnung und Steuerung
  • Maximaler Drawdown: Warum er wichtiger ist als die Volatilität

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Der Depot Risk Check berechnet Volatilität, maximalen Drawdown, Klumpenrisiken und das Währungsrisiko Ihres Portfolios. Keine Anmeldung erforderlich.

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