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Diversifikation im Depot: Der Ratgeber

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Diversifikation ist das wirksamste Instrument zur Risikominderung in einem Portfolio. Doch viele Anleger verwechseln scheinbare Diversifikation mit echter Streuung. Dieser Ratgeber-Bereich erklärt, wie professionelle Portfolioanalysten Diversifikation messen, welche Fallen es gibt und wie Sie Ihr Depot gezielt verbessern können.

Echte vs. scheinbare Diversifikation

Ein Portfolio kann viele verschiedene Positionen halten und trotzdem kaum diversifiziert sein. Entscheidend ist nicht die Anzahl der Positionen, sondern deren Korrelation. Zehn hoch korrelierende ETFs auf US-amerikanische Technologieindizes bieten weniger Diversifikation als drei gezielt ausgewählte, gering korrelierende Assetklassen.

Professionelle Diversifikation umfasst mehrere Dimensionen: Assetklassen, Regionen, Sektoren, Laufzeiten (bei Anleihen) und Währungen. Erst die Kombination dieser Ebenen führt zu einem robusten Portfolio.

Themen in diesem Ratgeber

  • Diversifikation im Depot optimieren: Methoden und Maßstäbe
  • Klumpenrisiko erkennen und systematisch abbauen
  • Länderexposure analysieren: USA-Bias und Home Bias
  • Branchenrisiko: Sektorkonzentration messen und steuern
  • Korrelation verstehen: Das Fundament echter Diversifikation

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Hinweis: Die Inhalte dieser Seite dienen ausschließlich der allgemeinen Information und stellen keine Anlageberatung dar. Alle Angaben sind ohne Gewähr. Wir übernehmen für mögliche Verluste keine Haftung – und werden auch an etwaigen Gewinnen nicht beteiligt. Bitte treffen Sie Anlageentscheidungen immer auf Basis individueller Beratung.