Depot Risk Check
ETF: Exchange Traded Fund einfach erklärt
ETF steht für Exchange Traded Fund – ein börsengehandelter Fonds, der in der Regel einen Marktindex wie den MSCI World oder DAX möglichst kostengünstig und transparent nachbildet.
Wie funktioniert ein ETF?
Ein ETF bildet die Wertentwicklung eines Index nach – entweder durch den direkten Kauf der enthaltenen Wertpapiere (physische Replikation) oder durch Finanzderivate (synthetische Replikation). Im Gegensatz zu klassischen Investmentfonds werden ETFs wie Aktien während der Börsenöffnungszeiten kontinuierlich gehandelt.
ETFs sind in der Regel deutlich günstiger als aktiv verwaltete Fonds: Die jährlichen Kosten (TER) liegen bei Aktien-ETFs häufig zwischen 0,05 und 0,50 Prozent.
Vorteile von ETFs
- Geringe Kosten (niedrige TER)
- Breite Diversifikation mit einer einzigen Position
- Hohe Transparenz – Zusammensetzung täglich einsehbar
- Hohe Liquidität durch Börsenhandel
- Steuerliche Effizienz (bei thesaurierenden ETFs)
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen ETF und Indexfonds?
Sind ETFs sicher?
Depot jetzt professionell analysieren
Der Depot Risk Check berechnet Volatilitaet, maximalen Drawdown, Klumpenrisiken und das Waehrungsrisiko Ihres Portfolios. Keine Anmeldung erforderlich.
Depot jetzt analysierenHinweis: Die Inhalte dieser Seite dienen ausschließlich der allgemeinen Information und stellen keine Anlageberatung dar. Alle Angaben sind ohne Gewähr. Wir übernehmen für mögliche Verluste keine Haftung und werden auch an etwaigen Gewinnen nicht beteiligt. Bitte treffen Sie Anlageentscheidungen immer auf Basis individueller Beratung.