Depot Risk Check
Anleihe: Festverzinsliche Wertpapiere verstehen
Eine Anleihe (auch Bond oder Rentenpapier genannt) ist eine Schuldverschreibung. Der Anleger leiht dem Staat oder einem Unternehmen Geld für einen festgelegten Zeitraum.
Wie funktionieren Anleihen?
Im Gegenzug für das geliehene Kapital erhält der Anleger regelmäßig Zinszahlungen (Kupon). Am Ende der Laufzeit wird der Nennwert der Anleihe zurückgezahlt. Anleihen gelten oft als sicherere Anlageklasse im Vergleich zu Aktien, tragen aber Zinsänderungs- und Bonitätsrisiken.
Emittenten und Bonität
Anleihen werden von Staaten (Staatsanleihen) oder Unternehmen (Unternehmensanleihen) ausgegeben. Die Kreditwürdigkeit des Emittenten wird von Ratingagenturen bewertet, was den Zinssatz maßgeblich beeinflusst.
Zinsänderungsrisiko
Ein wichtiger Faktor ist die Duration: Steigen die Marktzinsen, fallen in der Regel die Kurse bereits ausgegebener Anleihen. Für Anleger ist es daher wichtig, die Laufzeitenstruktur ihres Portfolios zu kennen.
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