In dieser Folge weiten Simon und Christoph den Blick über Deutschland hinaus – und richten ihn auf Frankreich, die zweitgrößte Volkswirtschaft der Eurozone. Eine Regierungskrise, blockierte Reformen und steigende Risikoaufschläge sorgen für Unruhe. Doch was bedeutet das konkret für Märkte, Politik und Anleger?
„Die Unternehmen sind nicht das Problem – aber die Politik kann erratisch reagieren. Anleger sollten vorsichtig sein.“ – Christoph Siebecke
Sie fragen sich, wie sich politische Krisen wie in Frankreich auf Ihre Geldanlage auswirken? Kontaktieren Sie uns – wir prüfen Ihre Allokation, analysieren Ihre Risikostruktur und unterstützen beim Rebalancing. Unabhängig, diskret und individuell.
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