Was neue Bevölkerungsdaten und die Überfluss-These für Wachstum, Zinsen und Portfolios bedeuten
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Deutschland könnte langfristig stärker schrumpfen als bisher gedacht, während KI und Robotik einen möglichen Produktivitätsschub bis hin zu einem „Zeitalter des Überflusses“ versprechen. Wir ordnen ein, welche Risiken zwischen Vision und Wirklichkeit liegen – und was das für Altersvorsorge und Portfolios bedeutet.
Die Prognose ist unsicher, aber weniger Erwerbsfähige und mehr Ältere senken das Potenzialwachstum und erhöhen langfristig Risikoaufschläge, was sich bereits in steigenden Renditen langer Staatsanleihen widerspiegeln kann.
Alterung dämpft Dynamik und Innovationskraft und wirkt über lange Zeiträume auf geringere Gewinne, Einkommen, Inflation, Zinsen und Bautätigkeit.
Erste KI-Anwendungen ersetzen Routinetätigkeiten, und bei breiterer Zulassung in sensiblen Berufen sind größere Produktivitätssprünge möglich, investierbar über KI-Aktien oder Fonds.
Technologiezyklen dauern länger als Visionen versprechen, Regulierung kann den Einsatz bremsen und die für umfassenden Überfluss nötigen Investitionen sind enorm – deshalb ersetzt die These Vorsorge und Vermögensaufbau nicht.
Früh beginnen, regelmäßig sparen, zu Beginn eine hohe Aktienquote wählen und sie mit dem Zeithorizont reduzieren sowie Immobilien wegen Kapitalbindung und Folgekosten kritisch prüfen – Jetzt reinhören, um Christophs Meinung zu erfahren.
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