Wie Bewertung, Zinsen und Risiken den Blick auf 2026 bestimmen
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Der DAX startet stark ins Jahr und überschreitet erstmals 25.000 Punkte – trotz fragiler Konjunktur in Deutschland. Simon und Christoph ordnen ein, welche Treiber dahinterstehen, welche Risiken 2026 bremsen können und welche Portfolio-Schlüsse daraus folgen.
Der DAX hängt operativ weniger an der deutschen Binnenkonjunktur, ist multinationale aufgestellt und bleibt bei Blick auf Bewertung (z.B. KGV) und Gewinne teils fundamental gestützt.
Der EZB-„Normalmodus“ macht Anleihen wieder zu einer echten Alternative und stabilisiert Finanzierung, dennoch bleiben Aktien langfristig die bevorzugte Renditequelle – je nach Risiko- und Renditeprofil des Anlegers.
Christoph erwartet eher einen Trendwechsel: Technologie und Rüstung könnten relativ schwächer laufen, während Banken, Versicherungen und Biotech Chancen bieten; Autobauer bleiben als günstig bewertete Turnaround-Wette interessant.
Zentrale Bremsklötze sind politische Überraschungen (insbesondere Trump), ein möglicher Inflationsschub über geopolitische Ölrisiken sowie Enttäuschungen bei KI-Quartalszahlen, die Bewertungsniveaus schnell unter Druck setzen könnten.
Investiert bleiben, aber umschichten: Gewinne in teuren Segmenten (z.B. Technologie) teilweise mitnehmen, Chancen in günstig bewerteten Branchen nutzen, keine großen Währungswetten eingehen und auf der Rentenseite EM-Bonds sowie Wandelanleihen prüfen – Jetzt reinhören, um Christophs Meinung zu erfahren.
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