Vertrauensstandard für Vermögensverwaltung

Kennzahlen für gute Vermögensverwaltung: Was wirklich relevant ist

Kennzahlen für gute Vermögensverwaltung: Was wirklich relevant ist

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Kennzahlen Vermögensverwaltung:

Wie erkennt man eine gute Vermögensverwaltung? Bei Wealth Partners Tegernsee haben wir diese Frage von vielen Mandanten gehört – und die ehrliche Antwort lautet: nicht an Hochglanzbroschüren, sondern an messbaren Kennzahlen. Gute Vermögensverwaltung zeigt sich in konsistenter Risikosteuerung, transparenten Kosten, verständlichem Reporting und der Fähigkeit, auch in schwierigen Marktphasen die Strategie zu erklären und zu halten.

Welche Kennzahlen wirklich zählen

Rendite ist nur ein Ergebnis. Relevanter sind Risiko Kennzahlen, Kosten, Turnover und ob das Portfolio zum Risikoprofil passt. Gute Anbieter erklären Kennzahlen in verständlichen Konsequenzen.

Eine fundierte Basis für das Thema Kennzahlen Vermögensverwaltung ist entscheidend für den langfristigen Erfolg.

Aus unserer Beratungspraxis

In Beratungsgesprächen fragen wir neue Mandanten: Was hat Ihr bisheriger Verwalter in 2022 gemacht, und wie hat er es Ihnen erklärt? Die Qualität dieser Antwort verrät viel über das tatsächliche Betreuungsniveau. Mandanten, die sagen „Ich habe kaum etwas gehört und nichts verstanden“ – das ist ein klares Signal für unzureichende Betreuungsqualität.

Einordnung

  • Rendite immer im Verhältnis zum Risiko
  • Kosten immer als Gesamtkosten verstehen
  • Prozesse an Reporting und Regeln erkennen

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Unser Tipp

Messen Sie die Qualität Ihrer Vermögensverwaltung an objektiven Kennzahlen. Der VV-Navigator hilft Ihnen, die richtigen Fragen zu stellen und Antworten einzuordnen.

Häufige Fragen

Welche drei Kennzahlen sollte ich von meinem Vermögensverwalter kennen?

Bei Wealth Partners Tegernsee empfehlen wir Mandanten, drei Kennzahlen regelmäßig einzufordern: erstens die risikoadjustierte Rendite (Rendite im Verhältnis zur eingegangenen Volatilität), zweitens die Gesamtkostenquote über alle Ebenen und drittens den maximalen Drawdown des Portfolios in den letzten drei Jahren. Diese drei Zahlen zeigen gemeinsam, ob das Portfolio gut gesteuert wird – unabhängig von der absoluten Rendite in einem guten Börsenjahr.

Wie bewerte ich die Rendite meines Vermögensverwalters fair?

Die absolute Rendite allein ist kein fairer Maßstab. Entscheidend ist die Rendite im Vergleich zu einer vergleichbaren Benchmark – zum Beispiel einem einfachen ETF-Portfolio mit identischer Aktienquote. Wenn Ihr aktiv verwaltetes Mandat über fünf Jahre weniger abwirft als ein vergleichbarer ETF-Sparplan, haben Sie für den Mehraufwand keine Gegenleistung erhalten. Dieser Vergleich sollte standardmäßiger Bestandteil jedes Jahresgesprächs sein.

Wie erkenne ich, ob mein Vermögensverwalter wirklich aktives Risikomanagement betreibt?

Aktives Risikomanagement zeigt sich nicht nur in guten Marktphasen, sondern vor allem in schlechten. Fragen Sie: Was hat Ihr Verwalter in der Korrektur 2022 konkret getan? Gab es Absicherungsmaßnahmen? Wurde das Portfolio rebalanciert? Und wurden diese Entscheidungen Ihnen transparent erklärt? Ein Verwalter, der in Aufwärtsphasen gut performt, aber in Korrekturphasen schweigt, betreibt passives Management mit aktivem Preisschild.

Qualität schnell prüfen

Der Vertrauensstandard für Vermögensverwaltung liefert Ihnen eine priorisierte Checkliste für die nächsten Schritte.

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Hinweis: Die Inhalte dieser Seite dienen ausschließlich der allgemeinen Information und stellen keine Anlageberatung dar. Alle Angaben sind ohne Gewähr. Wir übernehmen für mögliche Verluste keine Haftung und werden auch an etwaigen Gewinnen nicht beteiligt. Bitte treffen Sie Anlageentscheidungen immer auf Basis individueller Beratung.