Was Märkte 2025 bewegt hat – und welche Leitplanken 2026 zählen
Alle Folgen auf Spotify ansehen
In dieser Folge ziehen Simon und Christoph den Jahresstrich unter 2025: Welche politischen und geldpolitischen Faktoren die Märkte geprägt haben, welche Assetklassen gewonnen oder enttäuscht haben – und welche Leitplanken für die Positionierung zum Start in 2026 sinnvoll sind.
2025 wurde vor allem durch politische Impulse und ihre Wirkung auf Dollar, Renditen und Risikoassets geprägt – inklusive Notenbankentscheidungen, Big-Tech-Impulsen und europäischer Aufrüstung.
Viele Schocks verpufften erst im Nachhinein erkennbar, weil Notenbanken mit Zinssenkungen und klarer Kommunikation die Finanzierungsbedingungen stabil hielten und „Buy the Dip“ möglich blieb.
Gewinner waren insbesondere Gold und Teile europäischer Rüstungswerte, während Kryptowährungen zum Jahresende stark nachgaben und Geldmarkt sowie Immobilien in der Breite keine überzeugenden realen Renditen lieferten.
Im Basisszenario sieht Christoph US-Aktien 2026 vorn – gestützt durch einen anlaufenden Zinssenkungszyklus, bessere US-Stimmungsdaten und einen schwächeren Dollar; Frühindikatoren bleiben Einkaufsmanagerindizes und US-Arbeitsmarktdaten.
Für den Start 2026 nennt Christoph Vorsicht bei Fremdwährungsrisiken, Big Tech und Staatsanleihen, Chancen bei EM-Bonds sowie Banken und Versicherungen – Jetzt reinhören, um Christophs Meinung zu erfahren.
Sie fragen sich, wie sich politische Risiken, Zinsen, Dollarbewegungen und Gewinner/Verlierer aus 2025 konkret auf Ihr Depot auswirken? Dann holen Sie sich unsere Second Opinion:
Die Inhalte dieses Podcasts sind ausdrücklich keine Anlageempfehlung. Sie dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Wir übernehmen für mögliche Verluste keine Haftung – und werden auch an etwaigen Gewinnen nicht beteiligt. Bitte treffen Sie Anlageentscheidungen immer auf Basis individueller Beratung.