Depot Risk Check
Rebalancing: Portfolio-Neugewichtung erklärt
Rebalancing bezeichnet die regelmäßige Anpassung eines Portfolios an seine ursprünglich festgelegte Ziel-Asset-Allocation, nachdem Marktbewegungen die Gewichtungen verschoben haben.
Warum ist Rebalancing wichtig?
Ohne Rebalancing verschiebt sich die Risikostruktur eines Portfolios im Laufe der Zeit. Wenn Aktien stark steigen, machen sie einen immer größeren Anteil am Portfolio aus – das Risiko steigt, ohne dass der Anleger eine bewusste Entscheidung getroffen hat. Rebalancing stellt sicher, dass das Portfolio immer dem definierten Risikoprofil entspricht.
Zudem folgt Rebalancing einem antizyklischen Prinzip: Überperformende Positionen werden teilweise verkauft, unterperformende werden zugekauft – ein diszipliniertes Prinzip.
Rebalancing-Strategien
- Zeitbasiert: Jährlich oder quartalsweise
- Schwellenbasiert: Bei Abweichung von mehr als 5% von der Zielgewichtung
- Cashflow-Rebalancing: Neue Einzahlungen gezielt in untergewichtete Klassen
- Kombination aus zeitbasiert und schwellenbasiert (empfohlen)
Häufige Fragen
Wie oft sollte man rebalancen?
Sind beim Rebalancing Steuern zu zahlen?
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Depot jetzt analysierenHinweis: Die Inhalte dieser Seite dienen ausschließlich der allgemeinen Information und stellen keine Anlageberatung dar. Alle Angaben sind ohne Gewähr. Wir übernehmen für mögliche Verluste keine Haftung und werden auch an etwaigen Gewinnen nicht beteiligt. Bitte treffen Sie Anlageentscheidungen immer auf Basis individueller Beratung.