Depot Risk Check
Volatilität: Schwankungsbreite von Wertpapieren
Volatilität ist das zentrale Risikomaß in der Kapitalanlage: Sie misst, wie stark die Renditen eines Wertpapiers oder Portfolios um ihren Durchschnittswert schwanken – ausgedrückt als annualisierte Standardabweichung.
Was sagt die Volatilität aus?
Eine annualisierte Volatilität von 20% bedeutet, dass die Jahresrendite in etwa 68% der Jahre zwischen -12% und +28% liegt (bei einer angenommenen Durchschnittsrendite von 8%). Je höher die Volatilität, desto stärker können Anleger zeitweise im Verlust sein.
Historische Volatilität wird aus vergangenen Kursdaten berechnet. Implizite Volatilität leitet sich aus den aktuellen Optionspreisen ab und spiegelt die Markterwartung für zukünftige Schwankungen wider (bekannt durch den VIX-Index).
Volatilität verschiedener Anlageklassen
- Geldmarkt: 0–1% p.a.
- Staatsanleihen AAA: 3–6% p.a.
- Ausgewogenes Portfolio (60/40): 8–12% p.a.
- Globale Aktien: 14–18% p.a.
- Einzelaktien: 20–50% p.a.
- Kryptowährungen: 60–100% p.a.
Häufige Fragen
Ist hohe Volatilität immer schlecht?
Wie reduziere ich die Volatilität meines Portfolios?
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